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Letzter Update: 16. November 2008 22:55 1596 Besucher seit dem 14. November 2008. |
Martinique
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Die Insel Martinique ist vulkanischen Ursprungs und hat mit dem Mount Pelée (1397m) einen noch aktiven Vulkan. Dieser ist im NW der Insel gelegen und hatte im Jahre 1902 seine letzte grosse Eruption, als er die damalige Hauptstadt St. Pierre vollständig in Schutt und Asche legte. Der Rest der Insel ist ebenfalls sehr gebirgig; mit den Pitons de Carbet (1207m) im Zentrum und Montagne du Vauclin im Süden. Kleine Hügel verbinden diese Gebirge. Auf der einzigen grossen Ebene, Lamentin, befindet sich der Flughafen. Ein extensiver Regenwald wie auch Ananas- und Bananen-Plantagen befinden sich im Norden der Insel, während der Rest der Insel vorwiegend für die Kultivierung von Zuckerrohr genutzt wird. Die Küste ist sehr unterschiedlich: Steile Kliffs und kleine Buchten mit vulkanisch-schwarzen Sandstränden im Norden und der zerklüfteten Atlantikküste, sowie grosse weisse Sandstrände im Süden und im Westen.
Die Bevölkerung beträgt ca. 369'000, wobei zirka die Hälfte in der Hauptstadt Fort-de-France lebt. Diese grösste Siedlung liegt an der Baie des Flamandes an der Westküste und etwas weiter im Inselinnern befindet sich die zweitgrösste, spriessende Siedlung Lametin. Der Rest von Martinique ist gleichmässig mit kleineren Dörfern besiedelt.
Martinique ist ein französisches Überseedepartement und es mangelt deshalb auf dieser Insel an nichts. Die Tourismus-Branche ist deswegen auch sehr stark entwickelt. Die Insel ist sehr europäisch und sicher auch die wohlhabendste. Die
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Abbildung 11: Martinique |
Lebenshaltungskosten sind auf Martinique sehr hoch, da praktisch alle Güter von Frankreich importiert werden. So kostet ein Bier ca. 3 € und ein Nachtessen für zwei Personen in einem Mittelklassrestaurant kommt schnell auf 60 € zu stehen.
Martinique hat ein starkes französisches Flair, doch reflektiert sie auch karibische Kultur und Folklore.
Geschichte
Als Kolumbus Martinique im Jahre 1493 oder 1502 entdeckte (das Datum ist nicht gesichert), war es von den Kariben bevölkert, welche die zuvor dort lebenden Arawaks Indianer ausrotteten. Kolumbus taufte die Insel Martinica zu Ehren von St. Martin; von den Kariben wurde die Insel Madinina (Insel der Blumen) genannt.
Die Spanier liessen die Insel verkommen zu Gunsten der reicheren Erträge in Peru und Mexiko und wegen den ständigen Schwierigkeiten mit den Kariben. Im Jahre 1653 wurde Martinique unter der Führung von Pierre Belain d'Esnambuc durch französische Siedler besiedelt. Die Kultivierung von Zuckerrohr und die Einführung von Schwarzen aus Westafrika, die als Sklaven auf den Plantagen zu arbeiten hatten, begann damit. Bis ins Jahr 1660 lieferten sich die Kariben und die Franzosen heftige Kämpfe. Dann wurde mit den Indianern ein Friedensvertrag geschlossen, unter dem die Kariben sich einverstanden erklärten, nur an der Atlantikküste von Martinique zu leben. Doch der Friede dauerte nicht lange und bald waren die Indianer komplett ausgerottet.
Während dem 17. und 18. Jahrhundert kämpften die Engländer und Franzosen um ihre kolonialen Besitzungen und im Jahre 1762 besetzten die Engländer Martinique, nur um es im Eintausch für Kanada, Senegal, den Grenadines, St. Vincent und Tobago wieder an Frankreich zurückzugeben. Frankreich war zufrieden damit, Guadeloupe und Martinique behalten zu können, dies wegen der enormen wirtschaftlichen Bedeutung des Zuckerrohrhandels zur damaligen Zeit.
Weitere Unruhen folgten während der französischen Revolution im Jahre 1789 als die Sklaven für ihre Emanzipation kämpften. Martinique wurde zwischen 1794 und 1802 erneut von den Engländern besetzt. Dies auf Verlangen der Plantagenbesitzer, welche den Status Quo beibehalten und so Sklavenrevolten vermeiden wollten.
Die Sklaverei wurde durch die Franzosen schliesslich im Jahre 1848 abgeschafft. Als Ersatz für die Sklaven wanderten im späten 19. Jahrhundert zehntausende Arbeiter aus Indien ein.
1946 wurde Martinique ein französisches Departement.
Vorschriften
Der Hauptzoll befindet sich in Fort de France, doch kann man auch in Marin und St. Pierre die Formalitäten erledigen. Da Martinique ein französisches Überseedepartement ist, gehört es zur EU und entsprechend einfach ist die Einreise für Bürger der EU, aber auch für Schweizer.
Yachten die länger als 6 Monate in einem Jahr in Martinique liegen, unterliegen dem Einfuhrzoll. Mit einer speziellen Bewilligung kann man dies u.U. vermeiden, wenn Sie die Yachten dort stationieren wollen, während Sie sich zu hause aufhalten.
Öffnungszeiten
Läden sind normalerweise von 08:00 bis 12:00 und 15:00 bis 17:30 Uhr geöffnet, Montag bis Samstag. Viele Büros haben am Samstag geschlossen. Die grossen Supermärkte öffnen zwischen 08:00 und 09:00 Uhr und bleiben durchgehend geöffnet bis 19:00 Uhr.
Feiertage
1. & 2. Jan Neujahr
Carnival Montag und Dienstagvor Aschermittwoch, 40 Tage vor Ostern
Karfreitag bis Ostermontag
1. Mai Tag der Arbeit
8. Mai Siegestag (1945)
22. Mai Aufhebung der Sklaverei
Auffahrt
14. Juli französischer Nationalfeiertag
15. August Jungfrau Maria
1. Nov. Honoring the dead
11. Nov. Siegestag (1918)
25. Dez. Weihnachten
Telefone
Telefonkarten gibts überall in Martinique und man benötigt sie praktisch in jeder Telefonzelle.
Für Auslandgespräche wählen Sie 19 gefolgt von der Landeskennzahl und der Teilnehmernummer.
Die Vorwahl für Martinique ist 596.
Transport
Auf Martinique gibts einige Vorort-Busse. Um an andere Orte zu gelangen, können sie ein Kommunal Taxi "TC" nehmen. Diese sind auf den meisten Dorfplätzen zu finden. Ihre Route ist fest, meist nach Fort de France und zurück. Die Preise sind vernünftig. Es gibt aber auch reguläre Taxis. Typische Fahrpreise von diesen sind:
Flughafen - Fort de France 15 €
Flughafen - Anse Mitan 30 €
Fort de France - Euromarche 10 €
Kurze Fahrt 10 €
Tagestour 350 €
Stundentarif 35 €
Mietwagen gibts an vielen Ort. Ein spezieller Führerausweis wird nicht benötigt. Rechtsverkehr.
Baie de Fort de France
Fort de France
Die Hauptstadt Martiniques, am Fusse grüner Hügel gelegen, ist tagsüber ein lebhafter Ort. Im Labyrinth enger Strassen mit alten Kolonialhäusern wimmelt es von Menschen und die Luft ist erfüllt von den Abgasen der vielen Autos und Mopeds und dem ständigen Lärm. Einen starken Kontrast dazu bilden die Märkte, wo exotische Früchte, Gewürze und alles, was die Insel an Produkten hervorbringt, angeboten werden. Sehr faszinierend ist der Fischmarkt (marché aux poissons) am Fluss Rivière Madame, wo Fische und Krustentiere relativ günstig erstanden werden können.
Die Restaurants, Bars und Boutiquen vermitteln eine französische Atmosphäre, ganz im Gegensatz zu anderen Städten in den Windward Islands.
Fort-de-France wurde ursprünglich um das Fort St. Louis, das sich auf der Landzunge südlich der Stadt befindet, im 17. Jahrhundert erbaut. Es wurde zur Hauptstadt im Jahre 1902, als die damalige Hauptstadt St. Pierre durch einen Vulkanausbruch vollständig zerstört wurde.
Der Industriehafen von Fort-de-France liegt im Osten der Stadt, wo grosse Cargo- und luxeriöse Kreuzfahrtschiffe Seite an Seite ankern. Zur Zeit werden dort auch Einrichtungen für den Yachtsport aufgebaut. Er ist schon heute ein exzellenter Ort für die Yachtversorgung.
Mouillage des
Flamands
Ansteuerung
Von Cap Salomon kommend, ist aus grösserer Distanz der Ankerplatz Mouillage des Flamands direkt vor der Stadt nicht einfach auszumachen, da die ganze Umgebung stark überbaut ist. Beim Näherkommen kann man leicht die mächtigen Mauern des Fort St. Louis ausmachen und sieht dann auch die vor Anker liegenden Yachten. Eine Ansteuerung ist Dank des Leuchtfeuers auf der Landzunge vom Fort St. Louis auch in der Nacht möglich. Zudem ist die ganze Bucht von Fort-de-France für Segelyachten frei von Untiefen.
Durch den Bau des neuen Terminal de Croisière, eine Pier, die den grossen Kreuzfahrtschiffen vorbehalten ist, wurden die Ankermöglichkeiten vor Fort-de-France stark eingeschränkt. So werden Yachten nur noch in einem schmalen Streifen zwischen dem Terminal de Croisière und den Anlegern für die Fähren vor dem Parque la Savanne geduldet. Ankern Sie nicht im Bereich der Anfahrtstrecke der Fähren.
Mit Buganker und Heckleinen kann man am Abri Cotier Dock, das sich nordwestlich des Terminal de Croisière befindet, festmachen. Füher konnte man hier auch Diesel bunkern. Aus unerfindlichen Gründen hat die Regierung diese Tankstelle aufgehoben und ein Ersatz ist nicht absehbar.
Ankergrund ist recht gut haltender Schlick, doch das ständige Hin und Her der vielen Fähren und tagsüber auch der Beiboote von den Segelyachten kann das Liegen sehr unkomfortabel machen.
Vorschriften
Fort de France ist ein Port of Entry. Der Zoll befindet sich neuerdings am Fusse des Terminal de Croisière und ist täglich, auch an Feiertagen, von 08:00 bis 11:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Überzeitgebühren werden keine erhoben. Wenn das Tor am Wasser geschlossen ist, so versuche man das Tor auf der gegenüberliegenden Seite in der Nähe des Restaurants La Grande Voile.
Versorgung
Grosseinkäufe tätigt man am besten in Fort
de France, da hier das Angebot am reichhaltigsten ist, zumal man für das
Ausklarieren ohnehin dorthin muss.
Gute Festmachmöglichkeiten für Dinghies befinden sich beim Abri Cotier Dock.
Block-Eis kann man direkt beim dahinter liegenden Restaurant Abri Cotier erstehen.
Camping-Gasflaschen sind erhältlich bei Sea Services, etwas weiter stadteinwärts
findet man den Ship Shop, wo praktisch sämtliches Yachtzubehör zu finden ist.
In Fort-de-France ist es auch möglich, Lebensmittel für Yachten zollfrei einzukaufen. Zuweilen sind entsprechende Händler am Abri Cotier Steg anzutreffen.
Supermarkt Cora an der Rue de la Republic im 1. Stock. Sehr reichhaltiges Angebot; sie bringen die Ware ans Dock, wenn Sie für mehr als 250 € einkaufen! Wer geschickt ist, kann auch einen Rabatt aushandeln.
Supermarkt Super H, Tel. 63 69 69, ist der grösste Supermarkt in Fort-de-France mit exzellenter Käse-, Fleisch- und Lebensmittelabteilung. Man ist dort sehr am Handel mit Yachties interessiert, denn sie bringen das Eingekaufte gratis ans Abri Cotier Dock oder an den Quai Ouest. Arrangieren Sie dies mit dem "Chef Caissier". Die Lieferung erfolgt nur einmal täglich. Wenn Sie dafür zu spät kommen, halten sie Ihre tiefgefrorenen Einkäufe im Tiefkühler und liefern Ihnen diese am nächsten Tag nach.
Fleisch-, Früchte- und Gemüsemärkte findet man an der Rue Antoine Siger / Rue Isambert. Fischmarkt am Kanal Rivière Madame.
Ship Shop, Rue Ernest Déproge (wird allenfalls ans Basin Thibeault in der Baie de Tourelles umziehen, Tel. 73 73 99). Sehr gut ausgerüstet in Sachen Yachtzubehör, Fischer-, Tauch- und Windsurfausrüstung.
Littoral, 32,34 Bd Allègre, Tel 70 28 70. Fischer-Ausrüstung, Yacht-Ausrüstung.
Helenon, 34 Bd Allègre, Tel. 60 22 05, sehr guter Segelmacher. Man kann die Segel direkt mit dem Dinghy zu ihm bringen. Dazu fahre man den Kanal des Rivière Madame hoch bis zur Leiter, die einem ermöglicht, die Kanalwand hochzuklettern. Auf der anderen Strassenseite ist Helenon zu finden.
Restaurants
Das Ausprobieren der französischen und kreolischen Küche ist ein grosses Vergnügen und alleine deswegen ist Martinique einen Besuch wert. In Fort-de-France gibts eine Fülle von Restaurants, Snack Bars und Cafés. Die Qualität ist generell sehr hoch und es lohnt sich, verschiedene Lokale und Gerichte auszuprobieren. Das Hauptessen wird über Mittag serviert und viele Restaurants und Cafés offerieren menus du jour zu günstigen Festpreisen um 6-8 €. Nachstehend eine kleine Auswahl an Restaurants:
King Creol, 56 Av des Caraïbes, Tel. 70 19 17, geschlossen Samstagmittag und sonntags.
El Chico Chico, 29 rue Garnier Pagès, Tel. 60 62 09, geschlossen Samstagmittag und sonntags.
Le Planteur, 1 rue de la Liberté, Tel. 63 17 45, Montag mittags geschlossen. Dieses im ersten Stock gelegene Restaurant bietet einen schönen Überblick über den Parque la Savanne und die Baie des Flamandes in einer angenehmen Atmosphäre im traditionellen karibischen Stil. Kreolische Küche zu vernünftigen Preisen.
Unterhalb dem Le Planteur können Budgetbewusste Kaffee, Sandwiches, Gebäck und Eiscrème wie auch Brot, Butter und Schokolade erstehen.
Coco Loco, Tel. 63 19 62, sonntags geschlossen. Hübsche Bar und Eisdiele. Man serviert Menus über Mittag. Dies ist einer der wenigen Plätze in Fort-de-France, an dem man komfortabel im Freien sitzen kann und das pulsierende Leben auf der Strasse betrachten kann.
Le Mayflower, Tel. 70 54 45, Montagabend und sonntags geschlossen, ist eine schöne Bar mit musikalischer Unterhaltung an einigen Abenden in der Woche. Über Mittag serviert man verschiedene günstige "plats du jour".
The Crew, rue Ernest Deproge, Tel 33 04 14, geschlossen Samstag- und Sonntagabend. Gutes französisches Essen. Über Mittag stark besetzt durch Geschäftsleute, abends findet man aber in der Regel einen Platz.
Abri Cotier, Tel. 63 66 46, direkt am gleichnamigen Dock gelegen. Bequem für einen Bier Stopp und einen günstigen Lunch.
El Racor, ein Restaurant der gehobeneren Preisklasse, aber mit Top Qualität. Über Mittag von Mo-Fr, abends von Di-Sa geöffnet.
Trois Ilets
Zum Distrikt Trois Illet gehört die Anse Mitan, welches touristisch das am stärksten erschlossene Gebiet auf Martinique ist. So befinden sich dort die beiden grossen Hotels Bakoua und Meridien. Der Kopf dieser Halbinsel heisst Pointe du Bout.
Marina Pointe du Bout
Diese kleine Marina ist an Wochenenden zumeist gerammelt voll von Yachten der Charterfirmen. Ein Anlaufen empfiehlt sich nur, um sich in den umliegenden Geschäften zu versorgen.
In der Marina ist vom Passatwind nichts zu spüren und darum ist es tagsüber dort unangenehm heiss.
Versorgung
Bora Bora ist ein kleiner, aber komplett ausgerüsteter Supermarkt.
Viele kleine Boutiquen rund um die Marina. Ebenso ein Massage / Schönheitssalon und zwei Coifeurs.
Restaurants
Le Cantonaise, Tel. 66 02 33, täglich geöffnet. Chinesische Küche
Hotel Madinina, direkt am Hafenbecken gelegen
Le Tam Tam, Tel. 66 06 29, Snackbar direkt bei der Ablegestelle der Fähre nach Fort de France.
Nette Orte für den Beginn des Abends sind die beiden Restaurants
Le Marine, Tel. 66 02 32
Davidiana, Tel. 66 00 54
Hier kann man das "Hafenkino" gut betrachten.
Anse Mitan
Man achte auf das Riff westlich vom Ponton du Bakoua beim Einlaufen! Gemäss den Seekarten ist es mit einer Boje markiert. Diese ist aber sehr klein und daher inmitten der vielen vor Anker liegenden Yachten nur sehr schwer auszumachen. Zum Strand halte man genügend Abstand (ca. 100m), da dort das Ankern verboten ist. Das Fahrwasser der Fähren, welche am Dock beim Restaurant La Langouste anlegen, ist mit zwei gelben Bojen ebenfalls markiert. Ankern Sie nicht in diesem Fahrwasser.
Man ankert auf 5 bis 7m tiefem Wasser auf gut haltendem sandigen Ankergrund. Man kann aber auch auf beiden Seiten des Ponton du Bakoua, stellenweise an Bojen oder mit Buganker und Heckleinen, festmachen. Die innere Seite des Stegs sollte nur von Yachten mit weniger als 2m Tiefgang angelaufen werden. Die Ansteuerung ist sehr gefährlich, da stellenweise Felsen bis knapp unter die Wasseroberfläche reichen. Rufen Sie auf UKW den Manager Olivier Carniaux, der auch Englisch spricht, um Ihnen die Einfahrt zur Innenseite des Steges zu zeigen.
Versorgung
Ponton du Bakoua (Avimer Dock), Tel. 66 05 45, UKW 68: Das südliche Ende dieses Decks wurde zu einem Oktagon geformt, so dass mehrere Yachten gleichzeitig bei der Tankstelle längseits anlegen können. Für französische Charteryachten, die bereits ausklariert haben, ist der Diesel zollfrei. Blockeis, Benzin und Wasser sind ebenfalls dort erhältlich. Am Steg stehen Wasser und Strom (220V, 50Hz) zur Verfügung wie auch Toiletten und Duschen. Bei der Tankstelle befindet sich auch eine Wäscherei, sowie ein kleiner Laden (haben sehr gutes Brot) mit Bar. Erhältlich sind Weine, Bier, Soft Drinks und Krämereien.
Auf dem Ponton du Bakoua ist man sehr gut organisiert, um Yachten schnell und effizient zu bedienen. Nebst den oben genannten Dienstleistungen bietet man in Zusammenarbeit mit der Firma Alphamar (Tel. 66 00 89, 66 07 03, Fax: 66 03 29) die Verprofiantierung von Yachten an. Um das Leben von Charterköchen zu erleichtern, kann man bei ihnen Menus bestellen und Alphamar liefert alle notwendigen Lebensmittel für die Zubereitung der Menus zur Yacht. Und das zu einem Preis, der wahrscheinlich leicht unter dem Preis bei Eigeneinkauf im Supermarkt liegt, da Alphamar zu Grosshandelspreisen einkauft. Daneben hilft Alphamar bei allen technischen Problemen.
Restaurants
La Langouste, guter Platz um den Abend mit einem Drink beim Sonnenuntergang zu beginnen.
Bambou, guter Ort für den Sunset Drink oder den "Absacker" (=Schlummerbecher). Gelegentlich am abend musikalische Unterhaltung.
La Bonne Auberge, französische und kreolische Küche.
Pizzeria Napoli, Tel. 66 03 79, Pizzas zu günstigen Preisen, daneben werden auch Menus angeboten. Das Kalbsteak Florentine ist exzellent und Schokoladeliebhaber sollten das Essen abschliessen mit einem Negresco oder Profiterolles.
Chez Fanny, Tel. 66 04 34, ($ C-D). Äusserst preiswerte kreolische Küche mit täglich ändernden Menus, die von Hühnchen über Filet Mignon bis Flusskrebsen (ecrevisse) reichen. Fannys kreolisches Essen ist exzellent und billig. Shorts werden akzeptiert und die Tische im Freien sind hübsch. Über Mittag an einem heissen Tag ist die Klimaanlage im Innern ein Segen. Täglich geöffnet ausser sonntags (abends ab 19:00 Uhr geöffnet). Um vom Langouste Dock dorthin zu gelangen, folgen Sie in nördlicher Richtung dem Strand bis Sie die Strasse auf Ihrer rechten Seite sehen. Chez Fanny befindet sich direkt auf der andern Strassenseite. Verwechseln Sie es aber nicht mit der Corosol Creperie, welche gleich nebenan liegt. Diese hat in etwa gleichartige Menus für ungefähr den selben Preis, ist aber dennoch nicht das gleiche.
Les Enfants Terrible ist sehr empfehlens- und preiswert; direkt am Strand gelegen, mit warmer Küche bis 23:00 Uhr.
Aux Poisson d'Or, Tel. 66 01 80, nette Atmosphäre und ein klein wenig billiger als die beiden nachstehenden Restaurants.
Restaurants der gehobeneren Preisklasse sind:
L'Amphore, Tel 66 03 09 sehr gediegen mit gutem Sea Food, Spezialität: Langusten
Le Perroquet, Tel. 66 06 98
La Ville Creole, Tel. 66 05 53, mit Live-Musik
El Patio, Tel. 66 02 70, spezialisiert in spanisches Essen, inklusive Tapas und Paella. Angeboten werden auch kleine Mittagessen.
La Petite Louisiane, Tel 66 05 36, französische und kreolische Gerichte. Jeden Abend Live Musik.
Anse a L'Ane
Die Anse a l'Ane liegt direkt neben der Anse Mitan. Sie stellt einen guten Ankerplatz dar, mit Ausnahme bei nördlichem Schwell, und ist viel ruhiger als die Anse Mitan. Einmal stündlich verkehrt eine Fähre nach Fort de France.
Inmitten der Bucht befindet sich ein Riff, ca. eine drittel Meile vom Ufer entfernt. Das Riff ist ca. 1 Meter tief und nur schwierig auszumachen. Auf beiden Seiten des Riffs kann man auf 3 bis 4 Meter Wassertiefe in Sandgrund ankern. Lassen Sie für die Fähre, welche am langen Dock anlegt, genügend Raum.
Von der Anse Mitan kommend, halten Sie gut Abstand von der Küste, da der erste Teil viele felsige Untiefen aufweist. An einer Stelle reicht die Untiefe bis 250 Meter in die See (vergleiche Seekarte). Bei Kurs auf Cap Salomon von der Anse a L'Ane aus findet man für die meisten Yachten genügend Wassertiefe vor zwischen Ilet a Ramiers und der Hauptinsel (3 bis 4 Meter).
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Abbildung 12: Anse a L'Ane |
An Land
Das Dinghy kann man an der Innenseite des Docks lassen. Sammelstellen für Abfall findet man ebenfalls dort. An der Hauptstrasse befindet sich eine Tankstelle und zwei kleine Lebensmittelläden, einer gegenüber der Tankstelle und der andere an der Strasse hinter dem Reflet de la Mer.
Restaurants
· Pignon sur Mer, Tel. 68 38 37, $A-B, gute kreolische Küche
· The Calalou, Tel. 68 31 67, $B-C, im Frantour Hotel offeriert gute Buffets über Mittag, hervorragende Nachtessen mit Unterhaltung fast jeden Abend unter der Woche.
· Chez Jo Jo, Tel. 68 37 43, $C, ist ein günstiges Restaurant und ein beliebter Treffpunkt mit live Zouk Musik fast jeden Abend.
· Le Nid Tropical, Tel. 68 31 30, $D, ist eine günstige Snack Bar.
· Reflet de la Mer, Tel. 68 32 14, $C, ist hübsch und günstig.
· Ti Calebasse, Tel. 68 38 77, $B, am Freitag Fischspezialität. Gegenüber der Tankstelle gelegen.
Anse Noire
Anse Noire ist eine kleine, tief einschneidende Bucht auf halbem Weg zwischen der Ilet a Ramiers und dem Cap Salomon. Bei nördlichem Schwell sollte die Bucht gemieden werden, ansonsten ist sie aber gut geschützt. An der Südküste steigen farbige Kliffe empor und die Nordküste bildet einen steilen Hügel. Hinter dem schwarzen Sandstrand mit Palmen steigt ein dschungelartiges Tal in die Berge auf. In der Mitte des Strandes befindet sich ein kleines Dock. Die Anse Noire ist ein beliebter Tagesankerplatz, speziell an Wochenenden. Meist sind die Bedingungen auch für eine Übernachtung günstig und man hat die Bucht für sich alleine. Der Wind ist drehend und kommt aus allen Richtungen. Südlich von Anse Noir befindet sich das kleine Fischerdörfchen Anse Dufours mit einem weissen Sandstrand.
An Land
Hinter der Vegetation versteckt, findet man das Restaurant Anse Noire, Tel. 68 62 82, $B-C, montags geschlossen. Serviert werden einfache Menus mit Fisch oder Languste. Der Fisch wird grilliert und als Ganzes auf einem Brotfruchtblatt serviert. Das Restaurant ist nur über die Mittagszeit geöffnet.
Wenn Sie ein grösseres Mittagessen wollen, so steigen Sie die Treppen zur Strasse hoch und folgen ein kurzes Stück der Strasse, wo Sie das Restaurant Desir's Sable d'Or, Tel. 68 62 97, $D, dienstags geschlossen, finden mit einem schönen Ausblick auf die Anse du Fours. Das Restaurant ist spezialisiert auf frische Meeresfrüchte und kreolische Küche zu vernünftigen Preisen.
Wassersport
Das Schnorcheln entlang der südlichen Küste ist hervorragend.
Grand Anse d'Arlet

Gut geeignet für die letzte Nacht am Törnende. Man ankert auf der N- oder S- Seite. Der Bereich zwischen den gelben Bojen ist für die Fischer reserviert.
Einfache, billige Restaurants direkt am Strand.
Petite Anse d'Arlet
Das Dörfchen Petite Anse d'Arlet ist mit seiner malerischen Kirche direkt am Wasser sehr fotogen. Die Bucht stellt bei ruhigen Verhältnissen einen akzeptablen Ankerplatz für die Nacht dar. Wenn Sie das Dörfchen im NE der Bucht ansteuern, achten Sie auf die Felsen westlich des Docks. Einige sind sichtbar, aber weiter seewärts hats unter Wasser noch mehr davon. Ankern Sie in einem Sandflecken direkt vor dem Dock.
Im SE der Bucht befindet sich ein weiterer Ankerplatz, Anse Chadière, der für die Dauer eines kurzen Schwimmstopps oder einer Schnorcheltour geeignet ist. Nähern Sie sich der Küste mit Vorsicht, da einzelne Felsen - bis 40m von der Küste entfernt - Untiefen bilden. Man ankert dort auf sandigem Grund auf 3 bis 4m Wassertiefe.
An Land
An Land findet man einige kleine Läden, eine Post und eine Apotheke. Das idyllische und unterhalsame Restaurant Le Gommier des Caraïbes (Tel. 68 62 79) befindet sich in einem alten Haus im Dorf. Der Besitzer Bruno Perrier ist spezialisiert in kreolischer Küche. Für ein phantasievolleres Restaurant folgen Sie, ausgehend vom Dock, nach rechts der Strasse den Hügel hinauf bis zum Restaurant Le Flamboyant des Isles (Tel. 68 67 75, Sonntagabend und dienstags geschlossen). Von dort geniessen Sie eine herrliche Aussicht über die Bucht. Im Dorf gibts auch eine kleine Snack Bar, namens Chez Desert (Tel. 68 61 86, nur mittags geöffnet).
Südküste von Martinique
An der Südküste vom Martinique befinden
sich bis St. Anne keine guten Ankerplätze. Untiefen reichen aber weit in die
See hinaus, bis zu einer halben Meile, dann fällt der Grund aber sehr schnell.
Am besten bleibt man in diesem tiefen Wasser, da im seichteren Wasser auch
viele Fischernetze ausgelegt werden.
Solange Sie sich nicht allzusehr ins offene Wasser begeben, ist der Schlag in
östlicher Richtung nach St. Anne in ruhigem Wasser berauschend und lebhaft.
Cul-de-Sac Marin
Diese grösste Bucht an der Südküste schneidet zwei Seemeilen tief ins Land ein und ist sehr eindrücklich. Sie bietet extrem guten Schutz vor Seegang und Wind. Im Scheitel der Bucht liegt der Ort Le Marin (Port de Plaisance), Zentrum aller grossen Charterfirmen, sei es nun The Moorings, Sunsail, Stardust (ATM) oder Chimere.
Die besten Ankerplätze liegen vor Le Marin und St. Anne. Eines der besten Hurrikanschlupflöcher in den Windward Islands ist die Seitenbucht Baie des Cyclones, rundum mit Mangroven bewachsen und sehr gutem Ankergrund.
Die Cul-de-Sac Marin ist voller Korallenbänke, die nur bei guten Lichtverhältnissen und hoher Sonne zu sehen sind. Hafenführer und Seekarten zeigen unterschiedliche Positionen, Farben und Formen der festen und schwimmenden Seezeichen im Bereich der Cul-de-Sac.
St. Anne
Die Ansteuerung von St. Anne ist unproblematisch. Man ankert direkt vor dem Städtchen oder weiter südlich vor dem Caritan Hotel. Der mit weissen (oder gelben?) Bojen markierte Bereich ist Schwimmern und Jollenseglern vorbehalten. Zwischen St. Anne und der Anse Caritan hat es nahe der Küste Untiefen. Man ankert auf 3 bis 7m Tiefe in gut haltendem Sandgrund.
Versorgung
St. Anne ist ein entzückendes Städtchen, klein und friedlich, und doch gross genug, um einen Dorfplatz zu haben. Es hat zwei kleine Supermärkte, einige Boutiquen, eine Apotheke, eine Bank und einen Buchladen. Auch einige Läden, die lokales Handwerk verkaufen, wurden neuerdings eröffnet. Frisches Brot ist von einer Bäckerei erhältlich.
Restaurants
In St. Anne gibts für jedes Budget Restaurants.
Gute kreolische Küche sowie Pizzen serviert man in den beiden folgenden Restaurants zu vernünftigen Preisen:
Anthor, Tel. 76 72 93,
L'Outre Mer, Tel. 76 91 51
Phantasievoller ist das Restaurant Tameriniers, Tel. 76 75 62, Dienstagabend und mittwochs geschlossen, mit einem malerischen Gartenrestaurant mit Blumen. Französisch, kreolische Küche.
Poi et Virginie, montags geschlossen, hat einen hübschen Essraum, von wo man die Bucht überblicken kann und man serviert erstklassige Meeresfrüchte.
La Dunette, Tel. 76 73 90, hat einen offenen Speisesaal mit einem blaugestreiften Sonnendach und ist ein netter Platz für ein Bier oder ein Eis.
Weitere Restaurants und Snack Bars befinden sich entlang dem Strand, der sich zwischen St. Anne und dem Club Med erstreckt.
Wassersport
Tauchshop Histoires d'Eau, Tel. 76 92 98. Führen täglich zwei Tauchgänge durch, jeweils um 9:30 und 14:30 Uhr.
Kleine Katamarane und Windsurfer können am Strand gemietet werden.
Le Marin
Le Marin ist eine kleine nette Stadt und ein wichtiges Yachtzentrum.
Ansteuerung
Cul-de-Sac Marin ist eine riesige, tief einschneidende Bucht, die von grünen Hügeln und Mangroven entlang der Küste umgeben ist. Die Bucht ist voller Untiefen, die aber bei guten Sichtverhälnisse meistens auszumachen sind.
Vor der Einfahrt befindet sich die Banc de la Cirque mit ca. 2m Wassertiefe. Sie sollte mit einer gelben Boje markiert sein (war 1994 nicht der Fall). Man kann die Banc auf beiden Seiten umfahren, halten Sie aber genügend Abstand zur Boje. Die Banc de Trois Cayes ist an ihrem Westende mit einer roten Tonne (MA1) markiert und muss einlaufend auf der Steuerbordseite gelassen werden. Eine grüne Tonne (MA4) befindet sich am Südende der Untiefe Banc du Singe. Diese sollte einlaufend auf der Backbordseite gelassen werden. Hier kann man sehr schön sehen, dass das Tonnensystem von dem unserem abweicht (red-right-returning!). Halten Sie danach auf die Appartemente hinter dem Mastenwald der Yachten zu, bis Sie die rote und grüne Bake in der Mitte der Bucht bei der Untiefe Banc Major ausmachen können. Fahren Sie zwischen den beiden Baken durch (die rote auf Stb lassend!) und halten dann auf die Marina zu, indem Sie den roten Bojen folgen. Die letzte Untiefe vor dem Städtchen ist mit zwei grünen Bojen markiert, welche Sie auf der Bb-Seite lassen. Gelbe Bojen kennzeichnen dort ein Gebiet mit Ankerverbot.
Liege- und Ankerplätze
Der beliebteste Ankerplatz liegt westlich
von den beiden grünen Bojen vor dem Ort Le Marin. Man ankert auf 5 bis 8m
Wassertiefe, der Ankergrund ist zäher Schlick.
Die unruhigsten Ankerplätze liegen im Marinabereich, südlich der betonnten Einfahrt.
Die Marina im Port de Plaisance ist von den Chartergesellschaften meist
ausgebucht.
Vorschriften
Das Einklarierungsbüro befindet sich direkt neben dem Büro von The Moorings in der Marina Port de Plaisance. Öffnungszeiten von 08:00 bis 12:00 Uhr täglich. Manchmal ist der Einklarierungsbeamte auch am Nachmittag dort anzutreffen.
Versorgung
Da Le Marin Zentrum des Charter Business ist, wundert es nicht, dass hier praktisch alles für rund um die Yacht zu haben ist.
Der Supermarkt Annette ( Tel. 74 92 73, Fax: 74 90 96) befindet sich direkt hinter dem Caren Antilles Gebäude, was einen ziemlich langen Spaziergang von der Marina bedeutet. Man kann aber auch mit dem Dinghy übersetzen. Bei Einkäufen ab 200 € liefern sie die Ware auch in die Marina. Dies kann man mit Jean-Michelle Annette arrangieren, der sein Büro hinten im Supermarkt hat. Er hat auch ein kleines Büro (Tel. 74 71 01, Fax: 74 70 98) in der Marina, wo man eine Einkaufsliste in französischer und englischer Sprache mit Preisen erhält. Darauf markieren Sie alles, was Sie sich wünschen. Was er nicht an Lager hat, organisiert er Ihnen von anderen Geschäften. Sie können die Liste auch zwei Tage im voraus an ihn faxen und bis zu Ihrer Ankunft in der Marina wird er Ihnen alles besorgen.
Öfnnungszeiten: Werktags: 08:30
- 19:30
Sonntags: 08:30 - 12:30 (auch an Feiertagen)
Restaurants
Ein gefälliges Restaurant haben wir hier nicht gefunden. Das Lagon Bleu scheint offensichtlich das beste zu sein, doch wir waren nicht sehr beeindruckt von ihm. Die Bucht ist ein guter Platz, um selbst an Bord zu kochen oder Sie begeben sich mit der Yacht nach St. Anne, das sehr populär unter den Yachties ist.
Le Marin hat drei Restaurants:
The Last Resort, Tel. 74 83 88, idyllisches Restaurant mit viel Atmosphäre, in der Stadt gelegen. Man offeriert französische Hausmannskost zu günstigen Preisen. Mittags täglich geöffnet und abends fast immer. Das Restaurant ist abends sehr beliebt, Reservationen sind daher sehr zu empfehlen.
Lagon Bleu, Tel. 74 80 10, am Montagabend und dienstags geschlossen. Direkt am Wasser oberhalb des Yachtklubs gelegen mit guter Aussicht. Beste französische Küche mit Fleisch und Meeresfrüchten.
La Carene, Tel. 74 70 22, beim Caren Antilles Gebäudekomplex, wo viele Yachtzubehörgeschäfte sind, im oberen Stockwerk gelegen und mit guter Aussicht auf die Bucht. Man kann direkt mit dem Dinghy dort anlegen. Hier erhält man den besten Gegenwert für sein Geld. Erhältlich sind lokale Gerichte zu einem sehr günstigen Preis.
Schär-Reisen
ist für mich das beste Reisebüro, nicht nur in Bezug auf Preise.
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